tina boche

Das Rauschen der Condor-Schwingen über unseren Köpfen... ein atemberaubender Augenblick!

Unser Andenritt stand unter dem Zeichen der größten Geier der Lüfte. Ahnen konnten wir dies vorab nicht, denn auf Bestellung lassen sie sich nicht blicken.

Bis wir schließlich in Mendoza eintrafen, überstanden wir eininge Strapazen: Der Flug verspätet, die Koffer verloren, schlechtes Wetter und Sturmwarnung ... der heiß ersehnten Andenritt, startete etwas anders als lange geplant und erwartet.

 

Ausbildung Handpferd

Nach abgeschlossener Ausbildung am Boden, in der das Pferd mit der Kommunikation mit der Stimme und dem Seil vertraut gemacht worden ist, folgt das Training als Handpferd. Die Vorteile liegen auf der Hand! Wir können ein Junges Pferd ohne Last arbeiten, es orientiert sich an den Führenden Pferd, und das aufgebaute Vertrauen in den Menschen hilft ihm mit den neuen Aufgaben stressfrei fertig zu werden.

 

Pferde fühlen sich in der Herde sicher, sie lernen durch nachmachen von den Erfahrenen Herdenmitgliedern. Dieses Verhaltensmuster erleichtert die Ausbildung zum sicheren Wanderreit- und Packpferd.

 

Die grundliegenden Anforderungen an unseren Tieren sind: Ein gehorsames und zuverlässiges Verhalten am Boden, wie auch im Sattel. Nervenstärke unabhängig von der Situation und der Umgebung. Das heißt in freier Natur genauso, wie mitten in einer Stadt, in der Gruppe ebenso wie alleine. Trittsicherheit auch in schwierigem Gelände. Überwinden von Hindernissen (Brücken, Wasserläufe, Engstellen, Baustellen, Tunnel, verkehrsreiche Straßen). Ein gut ausgebildetes Wanderreitpferd oder Muli lässt sich problemlos Anbinden, Verladen, auf ein unbekanntes Paddock stellen, so wie einen fremden Stall betreten. 

 

Der nächste Schritt ist die Ausbildung zum Packpferd. Wer sich für dieses Thema interessiert, ist herzlich eingeladen an den  Kursen: SÄUMEN I, SÄUMEN II und SÄUMEN III teilzunehmen.

 

Kontakt:

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