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Verbot der Nutzung von Reithallen und Reitplätzen für Reitsport und Reitunterricht nach der 9. InfektionsschutzVO (Stand 1.12.20)

Die 8. und 9. Infektionssschutzverordnung wurde in Bezug auf den Sport geändert.Dies hat auch Auswirkungen auf den Reitsport.

Zum weiterlesen auf das Bild klicken.

 

 

Nach der 9. Infektionsschutzverordnung besteht ein generelles Verbot für Indoorsportarten sowie die Nutzung von Sportplätzen und sonstigen Sportanlagen.

Das bayer. Landwirtschaftsministerium schreibt dazu:

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Abgrenzung Reitsport / Bewegung von Pferden aus Gründen des Tierwohls:

Die Versorgung, Pflege und Bewegung der Tiere muss aus Gründen des Tierwohls gewährleistet sein. Pferdebesitzer oder von ihnen Beauftragte dürfen für die notwendige Bewegung der Pferde (Reiten, Bodenarbeit, Longieren usw.) auch Reithallen nutzen. Beim Bewegen der Pferde ist die Anzahl der Pferde in der Halle oder auf dem Reitplatz, die sich gleichzeitig dort befinden, zu begrenzen. Als Orientierungswert können hier 200 m² pro Pferd unter Einhaltung des Mindestabstands herangezogen werden. Sämtliches soziales Miteinander der Reiter ist zu vermeiden (z.B. Schließen des sogenannten Reiterstübchens).

Was gilt nach der 9. BayIfSMV für die Ausübung von Reitsport einschließlich Reitunterricht? (akt. 1.12.2020)

Der Betrieb und die Nutzung von Reithallen, Reitplätzen und sonstigen Sportstätten ist für Reitsport und Reitunterricht untersagt. Dies gilt nicht für die aus Tierschutzgründen notwendige Bewegung der Tiere (siehe oben).
Reitunterricht darf einzeln, zu zweit oder mit den Angehörigen des gemeinsamen Hausstands nur außerhalb von Reithallen und Reitplätzen stattfinden.  

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Das bisher zulässige Nutzen von Reitplätzen für Sport und Reitunterricht ist nun laut Landwirtschaftsministerium wieder verboten.
Erlaubt ist natürlich auch weiterhin das Ausreiten alleine, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstands.

Was zur zwingend notwendigen Bewegung von Tieren gehört wurde ja damals schon ausreichend diskutiert.
Wir werden uns natürlich weiterhin um eine Lockerung der Beschränkungen für das Reiten bemühen.
Da aber im ganzen auf und ab der Beschränkungen bereits alle unsere Argumente dargelegt wurden,
stehen die Chancen während des akluellen Teillockdowns allerdings eher schlecht.




Hier noch der Text der Verordnung:

 § 10 Sport

(1) 1Die Ausübung von Individualsportarten ist nur allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstands erlaubt. 2Die Ausübung von Mannschaftssportarten ist untersagt. 3Abs. 2 bleibt unberührt.

(2) Der Wettkampf- und Trainingsbetrieb der Berufssportler sowie der Leistungssportler der Bundes- und Landeskader ist unter folgenden Voraussetzungen zulässig: 1.Die Anwesenheit von Zuschauern ist ausgeschlossen. 2.Es erhalten nur solche Personen Zutritt zur Sportstätte, die für den Wettkampf- oder Trainingsbetrieb oder die mediale Berichterstattung erforderlich sind. 3.Der Veranstalter hat zur Minimierung des Infektionsrisikos ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und zu beachten, das auf Verlangen den zuständigen Behörden vorzulegen ist.

(3) 1Der Betrieb und die Nutzung von Sporthallen, Sportplätzen, Fitnessstudios, Tanzschulen und anderen Sportstätten ist untersagt. 2Abs. 2 und § 18 bleiben unberührt 

 

hier die ganze 9. Infektionsschutzverordnung

und wenn jemand die Historie interessiert::

- bis 30. Oktober war Reitsport und Reitunterricht wieder in Reithallen und auf Reitplätzen zulässig.
- ab 2. November war die Ausübung des Individualsports nur noch allein, zu zweit oder mit den Angehörigen des eigenen Hausstands erlaubt. (8. VO)
- ab 13. November war Reitsport und Reitunterricht nur noch unter freiem Himmel zulässig.(Änderung 8.VO)
- seit 1. Dezember ist d
er Betrieb und die Nutzung von Sporthallen, Sportplätzen, Fitnessstudios, Tanzschulen und anderen Sportstätten und damit auch von Reithallen und Reitplätzen wieder untersagt. (9.VO)


1. Verordnung
2. Verordnung
3. Verordnung
4. Verordnung
5. Verordnung
6. Verordnung
7. Verordnung
8. Verordnung
8. mit Änderung. Verordnung

Mit reiterlichen Grüßen

Heiner Natschack
2. Vorsitzender
VFD-Bayern

 

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 ältere Beiträge:

Die neue 7. Verordnung trat am 01.10.2020 in Kraft.

Wird in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt laut Veröffentlichung des Robert Koch-Instituts eine Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 von 35 bzw. 50 pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen überschritten, soll die zuständige Kreisverwaltungsbehörde zusätzliche Beschränkungen anordnen.

Link zur 7. Verordnung

Welche Änderungen gibt es für den Reit- und Fahrsport ?
Die Regelungen im Zusammenhang mit der Corona Pandemie sind inzwischen sehr unübersichtlich geworden und ändern sich ständig.
Verbindlich ist daher nur der Text der aktuellsten Verordnung.
Ich interpretiere hier unverbindlich die aktuelle 7. Verordnung mit Stand 01.10..2020.
Im Zweifelsfall wenden sie sich bitte an ihr zuständiges Gesundheitsamt welches auch in der Verordnung vorgesehene Ausnahmen genehmigen kann.

Die Änderungen vom 01.10. 2020 bei steigenden Infektionszahlen treffen im Pferdesport vor allem Veranstaltungen nach § 5 (z.B. Vereinssitzungen, Stammtische)
Hier kann die Teilnehmerzahl nun bei Steigen des Signalwerts über 35 auf 10 Personen in geschlossenen Räumen reduziert werden. Beim Steigen des Signalwerts über 50 wird die Teilnehmerzahl auf 5 Personen beschränkt. 
Das betrifft aber nicht Sportveranstaltungen nach § 10.

Die Textfarben bedeuten:

Lila = Verordnungstext
Blau = Kommentierung der Behörden
Rot = neu oder wichtig
schwarz = meine Anmerkungen

Hier erst mal die wichtigsten Änderungen:

§ 10 Sport (auch Reit- und Fahrsport)


(1) Sportausübung ist unter Einhaltung der folgenden Voraussetzungen zulässig:
1. Training und Wettkämpfe in Sportarten mit Kontakt sind nur unter der Voraussetzung einer Kontaktdatenerfassung gemäß Rahmenkonzept Sport zulässig; dabei darf die Teilnehmerzahl in Kampfsportarten, in denen durchgängig oder über einen längeren Zeitraum ein unmittelbarer Körperkontakt erforderlich ist, höchstens 20 Personen umfassen.
2. Für die Zulassung von Zuschauern gilt § 5 Abs. 3 Nr. 1 bis 3 und Nr. 6; § 5 Abs. 1 Satz 2 gilt für Veranstaltungen unter freiem Himmel entsprechend.

3. Für den Trainings- und Wettkampfbetrieb in Sportstätten sowie in Fitness- und Tanzstudios ist ein auf den jeweiligen Standort und Wettkampf zugeschnittenes Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Staatsministerien des Innern, für Sport und Integration und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen; dies gilt nicht für den Trainingsbetrieb ohne Zuschauer in Freiluftsportanlagen, sofern lediglich gesonderte WC-Anlagen (ohne Duschen und Umkleiden) in geschlossenen Räumen geöffnet werden.

4. Bei Wettkämpfen in geschlossenen Räumen sind neben den nach Nr. 2 zugelassenen Zuschauern höchstens 100 Personen (Wettkampfteilnehmer und Funktionspersonal) zugelassen; sofern allen anwesenden Personen gekennzeichnete Plätze oder klar voneinander abgegrenzte Aufenthaltsbereiche zugewiesen werden können, bei denen der Mindestabstand immer eingehalten werden kann, sind höchstens 200 Personen zugelassen.

 
Folglich gilt für das Reiten und Fahren:

  • Der Trainingsbetrieb an der frischen Luft im öffentlichen Raum oder auf öffentlichen oder privaten Freiluftsportstätten darf wieder ohne Begrenzung der Teilnehmerzahl durchgeführt werden. Die Beschränkung auf 5 bzw. 20 Teilnehmer wurde gestrichen.
  • Damit sind auch Ausritte in großen Gruppen wieder zulässig. Training und Reitunterricht sowohl im Freien als auch in der Reithalle ist auch wieder in größeren Gruppen zulässig.
    Dabei sind die Voraussetzungen nach § 10 Abs.1 Nr. 1 bis 5 zu beachten. Insbesondere die konsequente Einhaltung der Hygienevorschriften und des Mindestabstands von 1,5 m wirkt sich auf die Höchstzahl der Reiter aus. Die Größe des Reitplatzes oder der Reithalle ist daher weiterhin entscheidend für die Anzahl der Nutzer.
    Auch bei Ausritten sind die Mindestabstände einzuhalten. Ein Reiten zu zweier Reihen in einer größeren Abteilung ist daher zumindest schwierig.
    Ausgenommen vom Kontaktverbot sind Ritte in festen Trainingsgruppen gem. § 10 Abs. 1

     

  • Der Trainingsbetrieb in geschlossenen Räumen von Sportstätten (auch Reithallen) ist ebenfalls unter den Voraussetzungen nach § 10 Abs.1 Nr. 1 bis 5 zulässig
    Außerhalb des Trainings besteht in geschlossenen Räumen Maskenpflicht.   (siehe Rahmenkonzept Sport)
  • Auch gewerbliche mehrtägige Wanderritte sind wieder zulässig. Der Veranstalter hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten und umzusetzen.
  • Training und Unterricht sind weiterhin kontaktlos und unter Einhaltung des Mindestabstands durchzuführen. 
    Das gilt nicht unter der Voraussetzung einer Kontaktdatenerfassung gemäß Rahmenhygienekonzept Sport für das Training in festen
    Trainingsgruppen. (§ 10 Abs. 1 Nr.1)
    Beim Reitunterricht und Voltigierenin in festen Trainingsgruppen dürfen daher auch wieder Hilfestellungen oder Korrekturen mit Körperkontakt durchgeführt werden.
  • Voltigieren ist in festen Trainingsgruppen damit auch wieder zu mehreren auf dem Pferd zulässig. (§ 10 Abs. 1 Nr. 1 )
    In offenen Trainingsgruppen gilt weiterhin das Kontaktverbot.
  • Lehrgangsbetrieb im Sport ist unter Einhaltung der Anforderungen des § 20 zulässig.
    Der Mindestabstand ist einzuhalten und der Veranstalter hat ein Schutz- und Hygienekonzept auszuarbeiten.
  • Wettkämpfe § 10 Abs. 1 Nr. 4 der Verordnung:

    Wettkämpfe im Freien dürfen wieder ohne Teilnehmerbeschränkung durchgeführt werden.

    Bei Wettkämpfen in geschlossenen Räumen sind höchstens 100 Personen (Wettkampfteilnehmer und Funktionspersonal) zugelassen; sofern allen
    anwesenden Personen gekennzeichnete Plätze oder klar voneinander abgegrenzte Aufenthaltsbereiche zugewiesen werden können, bei denen der Mindestabstand immer eingehalten werden kann, sind höchstens 200
    Personen zugelassen.

    Der Veranstalter hat ein auf den jeweiligen Standort und Wettkampf zugeschnittenes Schutz- und Hygienekonzept auf der Grundlage eines von den Staatsministerien des Innern, für Sport und Integration und für Gesundheit und Pflege bekannt gemachten Rahmenkonzepts auszuarbeiten und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorzulegen.

  • Turniere und sonstige Wettkämpfe sind auch im Reit- und Fahrsport wieder unter den in der Verordnung genannten Voraussetzungen zulässig.
    Der Veranstalter hat ein Hygienekonzept nach dem Rahmenkonzept Sport zu erstellen. 
    "Für sportartspezifische Regelungen können die Leitplanken des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) e. V. und die Rahmenkonzepte der jeweiligen Spitzenfachverbände (für Reiten FN) als Grundlage dienen, die jedoch in Einklang mit den Voraussetzungen der BayIfSMV zu bringen sind."

  • Maskenpflicht in Sportstätten
    In geschlossenen Räumen von Sportstätten gibt es nach dem Rahmenhygienekonzept_Sport eine Maskenpflicht
    Dazu schreibt das Landwirtschaftsministerium:
    Gilt auf Betrieben mit Pensionspferdehaltung eine Maskenpflicht? (akt. 10.06.2020) (Link)
    Seit dem 8. Juni 2020 gilt in geschlossenen Räumen von Einrichtungen, die dem Trainingsbetrieb dienen (außerhalb des eigentlichen Trainings), eine Maskenpflicht. Die Regelung über die Maskenpflicht soll sicherstellen, dass überall dort, wo Personen in Sporteinrichtungen in geschlossenen Räumen zusammentreffen (müssen) und wo typischerweise der Mindestabstand nicht immer eingehalten werden kann, die Mund-Nasen-Bedeckung getragen wird. Wenn das aufgrund der konkreten Umstände, z. B. in Reithallen und Stallungen, nicht zu befürchten sein sollte (Mindestabstände können problemlos eingehalten werden, stets ausreichende Durchlüftung, etc.), kann auf das Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung verzichtet werden. Bei der Nutzung von WC-Anlagen und in ähnlichen Situationen bleibt es bei der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.  

  • § 5 Veranstaltungen (Stammtische, Vereinssitzungen)
    Veranstaltungen, die üblicherweise nicht für ein beliebiges Publikum angeboten oder aufgrund ihres persönlichen Zuschnitts nur von einem absehbaren Teilnehmerkreis besucht werden (insbesondere Hochzeiten, Beerdigungen, Geburtstage, Schulabschlussfeiern und Vereins- und Parteisitzungen) sind mit
    bis zu 100 Teilnehmern in geschlossenen Räumen oder bis zu 200 Teilnehmern unter freiem Himmel gestattet, wenn der Veranstalter ein Schutz- und Hygienekonzept ausgearbeitet und auf Verlangen der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde vorlegen kann. Speziellere Regelungen nach dieser Verordnung bleiben unberührt. Abweichend von Satz 1 gilt § 13, wenn die Veranstaltung in einem gastronomischen Betrieb stattfindet.

    Damit sind auch Stammtische und Vereinssitzungen wieder zulässig. Wenn die Veranstaltung in einem gastronomischen
    Betrieb stattfindet, ist der Gastwirt für das Hygienekonzept verantwowrtlich. Ansonsten muss der Veranstalter ein entsprechendes Hygienekonzept ausarbeiten. Bei Gruppen bis zu 10 Personen nach § 2 Abs. 1 kann auf den Mindestabstand von 1,5 m verzichtet werden. Bei größeren Gruppen besteht das Abstandsgebot von 1,5 m. (§ 13 Abs. 5 in Gastronomiebetrieben ,sonst § 5 Abs. 2 und § 1 Abs. 1)

    Beim Überschreiten der Neuinfektionen von 35 pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen kann die zuständige Kreisverwaltungsbehörde bei Veranstaltungen nach § 5 die Teilnehmerzahl auf 10 Personen beschränken. Bei einen Wert von 50 kann die Telnehmerzahl auf 5 Personen beschränkt werden.

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Allgemeine Vorschriften

  • Nach § 1 gilt weiterhin der Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m.
  • Nach § 2 gelten weiterhin die Kontaktbeschränkungen im öffentichen Raum.
    Also grundsätzlich höchstens der Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands, Ehegatten, Lebenspartner, Partner einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Verwandte in gerader Linie, Geschwister sowie Angehörige eines weiteren Hausstands oder Gruppen bis zu 10 Personen.
    Ausnahmen für einen erweiterten Personenkreis gelten nur, soweit sie in der Verordnung ausdrücklich genannt sind. (z.B. Sport, Veranstaltungen)
    Wird in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt laut Veröffentlichung des Robert Koch-Instituts eine Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 von 35 pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen überschritten, soll die zuständige Kreisverwaltungsbehörde unbeschadet des Abs. 1 und des § 16 Abs. 3 insbesondere folgende Anordnungen treffen:
    Beschränkung des gemeinsamen Aufenthalts im öffentlichen Raum auf den in § 2 Abs. 1 Nr. 1 genannten Personenkreis oder auf Gruppen von bis zu 10 Personen; auch mit Wirkung für weitere Regelungen dieser Verordnung, die auf § 2 Abs. 1 Bezugnehmen.
    Bei Überschreitung von 50 Beschränkung auf 5 Personen

  • Alle Veranstaltungen sind nach § 5 weiterhin untersagt, soweit nicht eine spezielle Regelung in der Verordnung getroffen wurde. (z.B. Sportwettkämpfe)

Verfasser:

Heiner Natschack
Dipl. Verwaltungswirt
2. Vorsitzender VFD-Bayern

Letzte Änderung am Mittwoch, 02 Dezember 2020 14:24
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